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Unterstützung auch aus Italien

Wir danken Herrn Dr.med. Mario Palma, der seinen Kladruber-Wallach Generale Cassa, den Eleven der Anja Beran Stiftung zur Verfügung stellt!
Generale Cassa wurde auf Gut Rosenhof ausgebildet und kann nun der künftigen Ausbildergeneration wertvolle Dienste leisten.

Berichte über den Lehrgang in Holland 2010

Liebe Anja,
es ist nun schon eine Woche her, aber ich bin immer noch ganz in dem großartigen Gefühl, dass Du mir mit meinem Pferd – dem, das glaubt, es sei Robert Redford – gegeben hast. Ich habe den Unterricht bei Dir so genossen und das ganze Wochenende war fantastisch. Meine Freunde und ich wurden so sehr von Dir inspiriert und wir hatten so viel Spaß. Wir haben alle eine Menge gelernt, nicht nur durch die eigene Reiterei, sondern auch dadurch, dass wir einander zugeschaut haben. Und nun erzählen wir uns gegenseitig, wie sehr wir Dich vermissen und dass das Wochenende mit Dir viel zu schnell vorüber gegangen ist.
Danke für Deine Klugheit und Freundlichkeit. Es war nicht nur eine Ehre für mich, bei Dir zu reiten, sondern auch eine große Erleichterung. Ich hoffe, Du kommst bald wieder nach Lisse und ich habe Lisa schon gebeten, mich für zwei Tage in Deinen Kurs zu buchen.
Herzliche Grüße
Malin van der Beek (mit dem braunen PRE Wallach namens Suevo)

Hi, Anja,
ich möchte Dir nochmal für den Lehrgang danken, den Du am 11. und 12. September in Lisse gegeben hat. Du hast mich (und wahrscheinlich alle anderen) sehr inspiriert! Ich denke, Du bist eine ganz besondere Person.
Ich träume davon, für einen Monat zu Dir zu kommen, um Dir zuzuschauen und mehr zu lernen. Aber mit dem Pferd ist es so eine lange Reise!
Also hoffe ich, dass Du bald wieder nach Lisse kommst.
Mir ist übrigens aufgefallen: Wenn man angefangen hat, ein Pferd nach Deiner Weise zu reiten, gibt es keinen Weg zurück.
Wie auch immer: Ich wollte Dir nochmal für das danken, was Du für so viele Menschen und speziell für die Pferde tust!
Ich hoffe, Dich bald wieder zu sehen.
Natasja x

Liebe Anja,
ich war die letzten Wochen sehr mit der Organisation und den Vorbereitungen für den Lehrgang beschäftigt, aber ich bin so glücklich, dass wir uns getroffen haben und wollte Dir für Deinen Besuch und den tollen Unterricht danken. Du warst eine Inspiration für mich und ich habe in nur zwei Tagen so viel gelernt! Ich habe Robin diese Woche geritten und er war großartig. Ich sehe, wie er mehr Muskeln entwickelt und lockerer wird – es ist unglaublich. Seine und meine Stimmung ist bestens. Robin ist wieder ein stolzes Pferd!
Liebe Grüße und pass auf Dich auf!
Linda

Bericht zum Lehrgang in Schweden 2010

Post aus Schweden

Christina Drangel, Stockholm, Schweden, 17.08.10

Nachdem wir mehr als ein Jahr warten mussten, haben wir uns riesig gefreut, Anja Beran wieder einmal in Schweden begrüßen zu dürfen. Sechs glückliche, aufgeregte Reiter warteten ebenso sehnsüchtig auf ihr Feedback wie die 50 Zuschauer.
Das Wetter war großartig mit Temperaturen über 30° Grad und wir hatten das Glück, in der wundervollen Halle von Stall Johannesberg reiten zu dürfen, so dass die Hitze gut auszuhalten war.
Die erste Reiter in der Halle war die 15jährige Camilla Drangel mit ihrem vierjährigen PRE-Mischlung Aramis. Camilla hatte erst gefürchtet, dass sie mit einem so jungen Pferd nicht viel zu reiten hätte – doch sie wurde überrascht! Sie bekam jede Menge Hilfe dabei, ihn gerade zu richten und durch Seitengänge zu stärken. Und sie hatte noch wenig Erfahrung mit Galopp in der Halle. Bei den ersten Versuchen gab’s dann auch einiges an Buckelei, doch dann gab Aramis nach und zeigte sehr schöne Canter Strike offs [was immer das auch ist]. Die Beiden haben eine Menge gelernt. Danach hatte er für drei Wochen Koppelurlaub, nun ist er wieder unter dem Sattel, hat nichts vergessen und wird jeden Tag besser.
Indigo ist ein siebenjähriger PRE Wallach, der unglücklicherweise sehr gut im Futter ist und oben drauf eine sehr lange Reiterin zu tragen hat. Wir bekamen Hilfe mit den Seitengängen,  durch die er weniger schief werden soll. Er hatte sich außerdem zwei weniger schöne Gewohnheiten angelacht: Er hing auf der Hand und vermied es, mit den Hinterbeinen Gewicht aufzunehmen. Anja verpasste uns einige anstrengende Runden, aber wir haben jetzt den Sommer über – trotz 45° C auf dem Platz – gearbeitet und es ist eine Menge passiert. Indigo hat mehr Selbsthaltung und Stärke entwickelt. Und vielleicht bin ich jetzt auf seinem Rücken auch besser balanciert, obwohl er ein bisschen zu klein für mich ist, um immer in seiner Mitte zu sein.
Indigo folgte die PRE-Stute Pieza mit ihrer Reiterin Cecilia Young. Die Beiden arbeiteten mit viel Erfolg an ihrem „Vorwärs“ und waren hinterher beide sehr zufrieden.
Frida Stenson war mit ihrem schwedischen Warmblut Wallach Zorro gekommen. Wir bekamen Einsichten darin, wie man ein Pferd mit weichem, empfindlichem Rücken und sehr großen Gängen reitet. Es ist nicht einfach, doch Frida hat seitdem eine Menge gearbeitet, um ihren eigenen Rücken geschmeidiger zu bekommen und mehr beweglich zu werden.
Hanna Goding und ihr Sal bescherten uns Erkenntnisse über das gegenteilige Problem: Ihr Sal ist sehr kurz, geht darum oft gegen den Rücken und rennt dann. Wir lernten, wie man die lange Peitsche einsetzt, um kurze Schritte und die Piaffe bei einem Pferd einzuleiten, dass schon schlechte Erfahrungen und daher Angst vor der Peitsche hat.
Cricco Ekberg und Toureio waren bereits von früheren Lehrgängen damit vertraut, unter Anjas Anleitung zu reiten. Wir beobachteten, wie sie an der Piaffe arbeiteten. Für unerfahrene Zuschauer war es nicht ganz einfach nachzuvollziehen. Der beste Weg war dann schließlich, einfach zu entspannen und zuzugucken – und dann wurde es klar. Kein Zweifel, wir sahen jemand zu, der wirklich weiß, was er tut. Es war großartig!
Danach hatten wir die Ehre und der Vergnügen, Anjas brillante Powerpoint Präsentation über ihre Arbeit, ihre Gedanken und die Theorie dahinter erleben zu dürfen. Eine Menge Fragen wurden beantwortet und eine Menge neuer kamen auf. Wir freuen uns sehr darauf, Maestra Beran bald wieder in Schweden begrüßen zu dürfen! Bis dahin arbeiten wir an dem, was sie uns gelehrt hat. Vielen Dank!

Vortrag zugunsten der Anja Beran Stiftung am 27.06.2010

Sicher, Reiten lernt man nur durch Reiten. Doch die Notwendigkeit, Reiten in der Praxis zu erfahren, schmälert den Nutzen der Theorie dahinter nicht. Ganz im Gegenteil: Das Wissen um die Theorie ist die Basis, auf der die Praxis aufbaut und die Erweiterung des Horizonts, die es braucht, um aus dem bloßen Reiter einen Ausbilder seines Pferdes zu machen.
Anja Beran ist sich dessen sehr wohl bewusst und gehört zu den Reitern, die selbst einen hervorragenden akademischen Unterbau haben. Auch den mit ihren Reitschülern zu teilen, ist ihr ein wichtiges Anliegen, das sie am letzten Juni-Sonntag durch einen Vortrag auf ihrem Gut Rosenhof im Allgäu verfolgte. Ihr Thema waren die Geschichte und die Inhalte der klassischen Dressur, ihre Entwicklung, die Bedeutung der großen Reitmeister und die aktuelle Situation der Dressur. Außerdem sprach sie Ziele und Bedeutung der klassischen Lehre an. Ihre Worte wurden dabei durch eine Power Point Präsentation verdeutlicht.
Dazu gab es einen praktischen Teil, in dem die Besucher das umgesetzt sahen, was Anja Beran davor besprochen hatte. Dabei war der Lusitanowallach Tango, geritten von Katja Baldauf, das erste Pferd in der Halle. Tango war, als er auf den Rosenhof kam, ein Korrekturpferd, das extrem auf der Vorhand ging und dadurch geradezu unreitbar geworden war. Anja Beran erläuterte, wie sie und Katja Baldauf es geschafft haben, dieses Pferd wieder zu entspannen, vermehrt ins Gleichgewicht zu bringen und damit dazu zu bringen, wieder mit dem Reiter zu kooperieren.
Als nächstes stellte Vera Munderloh den P.R.E.-Hengst „Ofendido“ vor. Mit ihm im Hintergrund sprach Anja Beran über die Bedeutung der Seitengänge in der Gymnastizierung, aber auch über ihre Bedeutung in Beziehung auf die Entwicklung von Trag- und Schubkraft.
Schließlich stellte Anja Beran noch ihre Stiftung zum Erhalt der klassischen Dressur vor und erklärte, warum die Stiftung notwendig geworden sei und was genau ihre Ziele sind.
Eine rege Diskussion mit dem Publikum rundete den Tag ab.
Die niederländische Künstlerin Marli Hommel war anlässlich der Veranstaltung wieder einmal Gast auf Gut Rosenhof und präsentierte ihre imposanten Bilder in der Longierhalle.

Vortrag
Lusitanowallach "Tango" in der Traversale
"Tango" beim Anpassagieren
Anpiaffieren
Schulterherein
P.R.E.-Hengst "Ofendido" beim Anpassagieren

Manege frei für die klassische Dressur

1. Fachtagung der Anja Beran Stiftung im Circus Krone in München

Am 5. Dezember 2010 lud die Anja Beran Stiftung zu  ihrem ersten Fachtag in den Münchner Circus Krone ein. „Pferdeausbildung mit Gefühl und Respekt“ lautete der Titel des Programmes, das Anja Beran gemeinsam mit der Krone-Junior Chefin Jana Mandana Lacey-Krone kreierte.
Zu Beginn der Veranstaltung gewährte eine Power Point Präsentation  Einblicke in die Geschichte und Inhalte der klassischen Dressur. Eine knappe Stunde lang referierte Anja Beran lebhaft und anschaulich zum Thema und ließ viele Erfahrungen aus ihrem Alltag einfließen.
Im Anschluss erfolgte die praktische Umsetzung:  Das Anreiten einer Remonte, vom ersten Satteln bis zum Aufsitzen des Reiters und den anfänglichen Reitversuchen an der Longe, wurde demonstriert und ausführlich erklärt. Routiniert und geschickt verhielt sich Astrid Galipo im Sattel. Die ungewohnte Kulisse war nicht ganz einfach für den erst vierjährigen Lusitano, doch er vertraute seiner Ausbilderin und meisterte die Situation sehr gut.
Der Cartujano Hengst Maestro zeigte sich bereits als fortgeschrittene Remonte: Seitengänge im Schritt und Trab, Tempounterschiede, Innen- und Außengalopp und einen ersten fliegenden Wechsel standen bereits auf seinem Programm und wurden souverän von ihm vorgeführt. Das Antouchieren für die ersten Piaffe- und Passagetritte gelang hervorragend, Maestro blieb ruhig und locker. Anja Beran nützte das, wieder einmal die Bedeutung von Lob für die Motivation des Pferdes hervorzuheben. Zum Schluss von Maestros Vorstellung zeigten sie und Bereiterin Vera Munderloh noch, wie sie den Pferden die Referenz beibringen. Maestro ließ sich nicht zweimal bitten:  Mit Fußlonge und Futter kniete er vor dem begeisterten Publikum.
Natürlich durfte bei der Fachtagung auch die Handarbeit mit dem Lusitano „Olé“ nicht fehlen. Der elegante Schimmel hatte sichtlich Freude daran, Seitengänge, Galopp, Piaffe, Passage, Levade, spanischen Schritt und die Referenz mit spielerischer Leichtigkeit und ohne sichtbare Einwirkung von Anja Beran vorzuführen.
Die Mittagspause gab den Gästen Gelegenheit, sich auszutauschen, einen Imbiss einzunehmen oder an den Ständen, die im Rundgang rund um die Manege aufgebaut waren, Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Danach ging’s mit neuem Elan in den zweiten Teil der Fachtagung. Dabei ging es um den Sitz des Reiters, wobei Jana Mandana Lacey-Krone und ihr 24-jähriger Lipizzanerhengst Favory Servola das „Demonstrationsobjekt“ waren, an dem Anja Beran und die Pferde-Physiotherapeutin Sonja Leitenstern die wichtigsten Kriterien eines guten Sitzes,, vor allem auch im Hinblick auf die Schonung des Pferderückens, erläuterten. Das Modell einer menschlichen Wirbelsäule half das Gesagte zu Veranschaulichen.
Wie leicht ein Pferd in höchster Versammlung vorgestellt werden kann, zeigte Anja Beran auf dem erfahrenen Lusitanohengst Pao. Vom Sattel aus kommentierte sie ihre Hilfengebung für Piaffe und Passage, während Pao scheinbar mühelos diese schweren Lektionen in der  Manege darbot. Der Zirkel im Circus hat übrigens gerade mal einen Durchmesser von 12 Metern.
Westfalen-Wallach Flamingo unter Vera Munderloh schnupperte als nächster Zirkusluft – und das einstige als „Problempferd“ geltende Pferd bewies, was Geduld, Gefühl und Ruhe bewirken können . Obwohl der elegante Fuchs seine hohe Sensibilität nicht verbergen konnte, meisterte er seinen ersten Auftritt in einer Manege souverän. Seitengänge, Piaffe, Passage, spanischer Schritt und spanischer Trab, aber auch ein versammelter Galopp auf einer Volte und schließlich gelassenes Galoppieren am hingegebenen Zügel präsentierte er ausdrucksvoll und mit Leichtigkeit.
Das letzte Reitpferd des Fachtages war der 23-jährige Lipizzanerhengst Siglavy Dagmar aus dem Krone Marstall. Seine Reiterin Jana Mandana Lacey-Krone stellte ihn vor allem in der Galopparbeit vor. Traversalen, Pirouetten und Galoppwechsel bis hin zu Ein-Tempi-Wechseln um den ganzen Zirkel gelangen in Perfektion. Einmal mehr bewiesen die beiden Lipizzanerhengste vom Circus Krone die Bedeutung einer korrekten klassischen Ausbildung: Mit über 23 Jahren sind sie beide noch kerngesund und voll einsatzfähig!
Auffällig war während aller Ritte die entspannte, ruhige Atmosphäre und die große Harmonie die zwischen Pferden und Reitern herrschte, sowie die große Leichtigkeit, mit der auch die schwierigsten Lektionen präsentiert werden konnten!
Im letzten Teil der Veranstaltung gab es für die vielen aufmerksamen Gäste Einblick in einen Teil der Pferdewelt, der Reitern üblicherweise nicht vertraut, aber daher um so faszinierender ist: Freiheitsdressur. Jana Mandana Lacey-Krone begann ihre Demonstration mit dem gekörten Shetland-Hengst Fury, der als Anfänger gerade das „ABC der Freiheitsdressur“ lernt: An der Longe gehen, Durchparieren und Appell, sprich: Auf Anruf mit dem Namen reagieren und zum Ausbilderin die Mitte marschieren (was natürlich mit einem Leckerli belohnt wird).
Zwei junge Araberhengste aus dem Haupt- und Landgestüt Marbach betraten als nächstes die Manege. Mit viel Temperament und jugendlichem Übermut führten sie bereits schwierigere Choreographien wie Volten und nebeneinander gehen vor.
Schließlich gesellten sich noch sechs weitere Araber Hengste dazu und wurden von Jana Mandana Lacey-Krone souverän in den verschiedensten Figuren vorgestellt.
Höhepunkt jeder Freiheitsdressur ist dann das Steigen und natürlich durfte es auch hier nicht fehlen. Mit einem ihrer Hengste führte sie vor, wie diese imponierende Übung erarbeitet wird und worauf dabei zu achten ist. Der wichtigste Punkt für die anwesenden Reiter: Bitte nicht zuhause nachmachen! Steigen soll nämlich niemals einem Pferd beigebracht werden, das unter dem Sattel arbeiten soll. Das könnte gefährlich werden. Im Zirkus werden darum nur ungerittene Pferde in der Freiheitsdressur als Steiger dressiert.
Ein rasant steigender Schimmel, der die ganze Manege auf den Hinterbeinen durchquerte, bildete das Schlussbild dieses informativen Tages.
Mit einem Riesenapplaus bedankte sich das Publikum bei Jana Mandana Lacey-Krone und Anja Beran für diese gelungene Premiere und jede Menge Anregungen für die Arbeit zuhause. Und die kamen offensichtlich an, denn nach Ende der Vorstellung warteten im Foyer unzählige Besucher auf die Damen, um noch Fachfragen loszuwerden.
Aufgrund des Erfolges und der Nachfrage war schnell klar, dass es auch im Winter 2011 wieder einen Fachtag der Anja Beran Stiftung im Circus Krone geben wird. Wir freuen uns schon darauf und wünschen Ihnen allen ein GESUNDES, GLÜCKLICHES 2011.

SZ-Bericht über die 1. Fachtagung der Anja Beran Stiftung (Bitte HIER klicken)

Erfahrener Steiger
Marbacher Araberhengste Isaam und Jassi
Belohnung
Appell
Ponyhengst Fury bei der Grundausbildung
Siglavy Dagmar in Einerwechseln
Linksgalopp
Siglavy Dagmar, Galopp im Travers auf einer Volte
"Flamingo" im Arbeitstrab
Appell
Isaam und Jassi lernen nebeneinader zu gehen
Isaam und Jassi
Junger Hengst beim Erlernen des Steigens mit 2 Longen
Strecken lassen nach der Arbeit
Pause
Steigen
Par Six
Par Deux
Aufstellung
Acht Araberhengste zusammen
"Flamingo" in der Passage
"Flamingo" in der Piaffe
Erste Schritte unter dem Reiter
Das Anreiten
Longieren
Longieren der Remonte
Erstes Satteln einer Remonte
Erklärung zum Kappzaum
Infostand der "Anja Beran Stiftung"
Ausschnitte der Kunstausstellung
Cartujano Hengst Maestro - geschlossenes Stehen
Antouchieren für die Piaffe
Lusitano Olé
"Flamingo" im Galopp
Westfalenwallach "Flamingo" im Übertreten
Lusitanohengst "Pao" in der Piaffe
Favory Servola im Galopp
Erläuterungen zum Sitz am Wirbelsäulenmodell
Lipizzaner Hengst Favory Servola im Trab
Die Referenz
Levade an der Hand
Stand der Firma "Pferd und Mehr"
 
 
 

Meinungen zum Lehrgang in England 2010

Post aus England

Antonia Bryans

Hi, Anja,
vielen Dank für den brillanten Lehrgang am Wochenende! Jedesmal, wenn ich bei Dir geritten bin, habe ich das Gefühl, einen großen Schritt weiter gekommen zu sein und Paloma bewegt sich immer viel freier. Ich war speziell davon angetan, dass Du gesagt hast, dass Paloma jetzt gerade ist. Was für ein Erfolg!
Mary und ich haben das Wochenende so genossen, dass wir weinen mussten, als es Zeit zum gehen war. Wir fanden es so schön, wir wollen nicht, dass es endet.
Es ist so selten, dass man jemanden findet, der sowohl lehren wie auch reiten kann und ich bin so wild darauf, bei Dir zu reiten, dass ich Dich nur bitten, bitten und bitten kann, mir eine Chance zu geben, Dir zu zeigen, wie entschlossen ich bin, zu lernen und die Prinzipien der klassischen Dressur weiter zu geben. Ich weiß, dass die Stiftung schon genug Eleven hat, aber wenn sich irgendeine Möglichkeit in der Zukunft ergibt und mehr Plätze frei werden, würdest Du mich dafür in Betracht ziehen und es mich wissen lassen?
Alles Gute und vielen Dank!
Antonia Bryans

Sarah Widdicombe

Liebe Nancy,
ich wollte mich dafür bedanken, dass Du den Lehrgang mit Anja letztes Wochenende organisiert hast. Er war die Reise von Devon mehr als wert! Ich kam sehr inspiriert nach Hause, obwohl ich immer noch ein Amateur bin. Aber ich hatte mit meinem Pferd schon eine Weile in diese Richtung gearbeitet, jedoch hatte ich bis letztes Wochenende nie die Chance, eine Ausbilderin von Anjas Kaliber am Arbeiten zu sehen.
Ich dachte ich würde ein bisschen warten, bis ich Dir schreiben, denn bisher habe ich immer die Erfahrung gemacht, dass der „Zauber“ eines Lehrgangs schnell wieder vorbei geht. Doch dieses Mal nicht. Mein Ehemann hat mich am Montag reiten gesehen und war völlig platt über die Veränderung (hauptsächlich über meine neu gefundene Klarheit in den Absichten und meiner Aufmerksamkeit für Details) und der Verbesserung meines Pferdes in Sachen Seitengängen. Er sagte, er habe sie noch nie so gehen sehen, „speziell ihre Kehrseite“, was immer das bedeuten soll.
Dank des Lehrgangs, Anjas zielgerichtetem und verständlichem Unterricht und all‘ den Reitern, die wir beobachteten, habe ich nun einen klaren Plan dafür, wie es weitergehen soll und jede Menge, woran ich arbeiten werde. Ich würde mich sehr freuen, noch mal bei Anja zu reiten, wenn Du nächstes Jahr noch einen Lehrgang veranstaltet und wäre dankbar, wenn Du meinen Namen auf die Warteliste setzen würdest.
Alles Gute!

Sarah Widdicombe

Mary O’Kane

Liebe Nancy,
obwohl ich zurück bin in meinem Alltag, habe ich immer noch das Gefühl, auf Wolke 9 zu schweben und kann gar nicht aufhören zu lächeln, wenn ich an das Wochenende zurück denke.
Anja ist die beste Ausbilderin in der Welt und es war so eine Ehre, sie wieder in England zu haben! Ich verehre sie schon seit Jahren und schätze alles, was sie tut, um die korrekte Reiterei der alten Meister zu erhalten und Reiten wieder zu einer Kunst zu machen. Viele Trainer sagen, dass sie klassisches Reiten machen, aber meist erzählen sie nur davon, reiten aber wie alle anderen.
Beste Grüße,
Mary O’Kane

Sarah Stewart

Hallo, Nancy,
ich kam mit meinen Freundinnen Kate Sandel und Sarah Widdecombe aus Devon und erlebte ein fantastisches Wochenende! Vielen Dank! Ich hatte vor kurzem Anjas Buch gekauft und ihren Lehrgang zu erleben, war eine Ehre. Ich verehre sie sehr, sie ist eine Quelle des Wissens und eine totale Inspiration und so eine wundervolle Ausbilderin!
Beste Wünsche,
Sarah Stewart

Wendy Poore

Nancy,
ich wollte Dir dafür danken, dass Du den Lehrgang letzte Woche organisiert hast. Es war wirklich inspirierend.
Ich hoffe, Du kannst meinen Dank und meine Verehrung an Anja weitergeben. Ihre Arbeit ist wirklich superb und ich hoffe, ich kann sie bei weiteren Lehrgängen sehen.
Beste Wünsche,
Wendy Poore

Anna

Ni, Nancy,
danke für die Organisation des Anja Beran Lehrgangs letztes Wochenende! Das ist eines meiner „Darf man nicht versäumen“ Ereignisse im Jahreskalender und ich habe wirklich das ganze Wochenende mit der Demonstration am Samstagabend als Bonus genossen. Es ist so schön, Anja hier zu haben, auch wenn es nur einmal im Jahr ist, und es hilft, wenn man beobachten kann, wie das klassische Prinzip umgesetzt wird und sich die Pferde über die vier Trainingseinheiten verändern. Danke für all die Arbeit, die Du getan hast, um alles so gut zu koordinieren! Ich freue mich auf nächstes Jahr!
Grüße – Anna.

Judy Foody,

Dickes Lob, Nancy, dafür, dass Du das großartige Wochenende mit Anja Beran in Ledston organisiert hast! Es war eine Ehre, zu erleben, wie Anja präzise und geduldig die Reiter unterrichtet und sich die Pferde dabei verwandeln. Die Verspannten entspannen sich, die Zurückhaltenden bekamen mehr Energie und Enthusiasmus. Es war ein besonderes Erlebnis, das wir noch lange erinnern werden. Wir waren alle traurig, am Sonntagabend zu gehen – und wenn irgendjemand nicht bewegt und beeindruckt war, hätte man bei ihm vermutlich nach Lebenszeichen suchen müssen!Judy Foody

Lynne Chappell

Liebe Anja,
ich möchte Dir für die Lektion danken, die Du mir letzte Woche in Ledston gegeben hast. Leider konnte ich nicht zum Lehrgang kommen, aber ich hoffe, es klappt beim nächsten Mal nachdem ich schon so viel von nur einer Lektion mitgenommen habe.
Noch einmal Danke für die beste Reitstunde, die ich in einer langen Zeit hatte. Deine Liebe zu Pferden kommt wirklich durch und ich wünsche Dir, dass Du mit Deiner Stiftung viel Erfolg hast.
Vielen Dank,
Lynne Chappell mit ihren Freundinnen Paula und Lesley