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2. Fachtagung der Anja Beran Stiftung in München

Eindrücke, geschildert von Sibylle Luise Binder

Die der klassischen Reitkunst dienen

Ein gut besuchtes Haus, ein fast andächtig lauschendes und beeindrucktes Publikum, ein Vortrag, der in die Tiefe ging und Vorführungen, die dadurch brillierten, dass sie nicht auf Glamour angelegt waren – das war die 2.Fachtagung der Anja Beran Stiftung am 18.12.2011 im Münchner Winterbau des Circus Krone.

Würde man Anja Beran fragen, was im Mittelpunkt der zweiten Fachtagung ihrer Stiftung stand, würde sie – wahrscheinlich etwas verwundert über eine solche Frage – antworten: „Die Pferde.“ Das „Was sonst?“ dahinter würde die höfliche Dressurausbilderin nicht aussprechen, aber vermutlich denken.
Doch der Münchner Sonntag mit Anja Beran begann für das Publikum nicht mit Pferden, sondern mit einem Vortrag zum Thema „Klassische Dressur – nur für Barockpferde?“ Anja Beran stieg dabei tief in die Materie ein und bewies wieder einmal, dass sie mit der Reitliteratur durch die Jahrhunderte hindurch nicht nur vertraut ist, sondern sie im Gesamtzusammenhang und in ihrer Entwicklung verstanden hat. Und mehr noch: Sie kann dieses Wissen auf eine Art weitergeben, die das Gegenüber durchaus fordert, aber dennoch eingängig und nachvollziehbar ist. Doch das beeindruckendste daran ist, dass Anja Beran, die überzeugte Anhängerin klassischer Reitkunst, dabei keineswegs in eine „Früher war alles besser“-Nostalgie verfällt.
Im Gegenteil: Die Probleme der modernen Sportreiterei sind für Anja Beran keine Zeitgeist-Erscheinung, die durch die Showelemente des Kürreitens auf uns gekommen sind, sondern Teil einer Entwicklung, die nach dem zweiten Weltkrieg eingesetzt hat. So kommt es, dass Lektionen heute rein als Selbstzweck geritten werden.
Anja Beran zeigt die daraus resultierenden Probleme auf, doch sie klagt nicht an, sondern berichtet sachlich und unaufgeregt. Genau dadurch aber trifft sie auf den Punkt. Ihre zentrale Botschaft ist: Es besser zu machen in einer Rückbesinnung auf die klassische Reitkunst, in der Zuwendung zum Pferd. Dressur ist für sie zuerst einmal das Mittel, Pferde so zu gymnastizieren und zu formen, dass sie ihre Reiter mit Freude und Leichtigkeit tragen können. Erst aus dem Können entsteht dann die Kunst. Damit wird auch klar, dass die klassische Reitkunst für Anja Beran eben nicht rassespezifisch ist.
Der praktische Teil der Fachtagung zeigt dann, dass dies kein Lippenbekenntnis ist. Anja Beran baut auch da von unten auf und so ist das erste Pferd in der Manege ein junger Frederiksborger, der gerade seine ersten Schritte unter dem Reiter macht. Dabei bringt der junge Herr aus der alten, inzwischen sehr selten gewordenen Rasse aber gleich ein Problem mit: Sein schief getragener Schweif zeigt, dass da etwas mit seinem Rücken nicht so ist, wie es sein sollte.
Eine von Anja Berans Stärken ist die „Diagnostik“. Sie sieht die Probleme eines Pferdes und sie weiß, dass Dressur auch „Krankengymnastik“ sein kann, die körperliche Unzulänglichkeiten eines Pferdes ausgleicht. So bekommt der junge Frederiksborger von Anfang an ein Training verschrieben, das ihm helfen wird, seine Balance zu finden und sich gerade zu richten. Anja Beran weiß dabei, dass das Zeit kosten wird, doch die Geduld hat sie – und den Optimismus, zu sagen: „Wir versuchen das hin zu kriegen.“ Ganz ohne Tricks und ohne jeden Hilfszügel – einfach nur durch reelle, geduldige Arbeit.
Auch das zweite Pferd in der Manege, ein schwarzer, vierjähriger Hengst ist Vertreter einer alten, seltenen Rasse: Der hochblütige junge Herr trägt stolz die weiß-blauen bayrischen Farben auf seinem Stirnband, kommt er doch aus dem ehemals königlich-bayrischen Gestüt Leutstetten und führt seinen Stammbaum auf ungarische Edelknaben, vorwiegend aus der Rasse Furioso-Northstar, zurück. Nerven hat er dennoch und zeigt sie darin, wie er vertrauensvoll und locker in dem für ihn fremden Bau, zum ersten Mal vor großem Publikum, seine Runden zieht. Im Sattel sitzt Anna Jantscher, die erste Elevin der Anja Beran Stiftung und daran, wie sie es ihm geschmeidig und sensibel leicht macht, erkennt man, dass auf dem Beran’schen Rosenhof nicht nur die Pferde zu Meisterschülern werden, sondern auch die Menschen.
Für die Nummer Drei, den sechsjährigen Lipizzanerhengst Favory Toscana, ist der Ausflug in die Manege ein Vorgeschmack auf das, was einmal aus ihm werden soll. Der selbstbewusste Schimmel gehört nämlich Krone-Juniorchefin Jana Mandana Lacey-Krone, die am Vorhang durchaus zufrieden beobachtet, wie er sich erstmalig präsentiert. An ihm erläutert Anja Beran dann auch schon, warum für sie „Piaffe und Passage“ nicht am Ende der Ausbildung stehen, sondern schon sehr früh eingeübt werden. Für ihre Pferde sind diese Lektionen nämlich nicht die Shownummer, die sich aus dem „Hochzwitschern und ausbremsen“, wie man es leider viel zu oft auf Dressurvierecken im Sport sieht, entwickelt, sondern eine logische Weiterentwicklung vom Vorwärts zur Versammlung.
P.R.E. Hengst Ofendido zeigt sich dann als Spezialist für die Übergänge zwischen Piaffe, Passage und Trab. Er glänzt im Vorwärts wie in der Versammlung. Und wie’s am ganz „fertigen“ Schulpferd aussieht, führt Jana Mandana Lacey-Krone auf ihrem Lipizzaner Siglavy Dagmar vor. Seine Spezialität sind die Galoppwechsel von Sprung zu Sprung und die Pirouetten. Dabei gerät wohl so mancher Zuschauer ins Nachdenken, denn der milchweiße Hengst, der sich frisch und munter in der Manege tummelt, ist 23 Jahre alt – und ein ebenso eleganter wie schlagender Beweis dafür, dass klassische Dressur Pferde nicht nur verschönt, sondern auch gesund erhält.
Flamingo, einst als Problempferd bei Anja Beran gelandet, bewies einmal mehr unter seiner Reiterin Vera Munderloh, was aus einem Pferd werden kann, wenn man ihm nur die nötige Zeit und Vertrauen schenkt. Piaffe, Passage, Galoppwechsel und Pirouetten gelangen mit diesem großen Westfalen auch in der nur 12 Meter kleinen Manege elegant und mit Leichtigkeit.
Noch ein Schimmel: Der muskulöse Lusitano Pao macht unter Anja Beran die Manege zur Bühne, auf der er kraftvoll und doch locker tanzt. Spätestens an ihm begreift dann auch der letzte Zuschauer, was die klassische Reitkunst ausmacht: Sie stellt den Reiter in den Hintergrund und lässt das Pferd in seiner ganzen Schönheit wirken.
Nach der Mittagspause darf erst einmal gelacht werden: Jana Mandana Lacey-Krone führt – mit Anja Beran als fachkundiger Kommentatorin – circensische Arbeit vor. Den Auftakt macht dabei der Tigerschecken-Shettyhengst „Coco“, den Anja Beran als Kandidaten für das Springen in Aachen anmelden möchte. Und tatsächlich beweist der Kleine, dass für ihn ein Cavaletti, das ihm fast bis zur Brust  reicht, überhaupt kein Problem ist Er flitzt darauf zu, versammelt sich, klettert geschickt auf den Rand der Manege, marschiert seitlich am Cavaletti vorbei, springt runter und flitzt weiter – wobei er ins Publikum guckt, als wenn er sagen möchte: „Na, bin ich gut?“
In der Krone-Manege wird aber nicht nur geblödelt. Jana Mandana Lacey-Krone ist nämlich nicht nur eine hochtalentierte Reiterin, sondern Spezialistin für das Einüben und Vorführen von Freiheitsdressuren. Und wer bisher geglaubt hatte, dass da ja nur ein paar Pferde im Kreis herum laufen, wird von ihr eines besseren belehrt. Mit graziöser, aber sehr gezielter Körpersprache und zwei Peitschen hat sie ihre aus Marbacher Araberhengsten bestehende Truppe fest im Griff und lässt sie auf Kommando drehen, gegeneinander laufen und schließlich – immer Höhepunkt jeder Freiheitsdressur – steigen. Dabei macht Anja Beran als Kommentatorin klar, dass diese Übung ganz sicher nicht für den „Hausgebrauch“ geeignet ist. Was ihre Zuschauer aber auch von diesem Teil der Fachtagung mitnehmen, ist ein erneuertes Bewusstsein dafür, wie Pferd und Mensch miteinander harmonieren können, wie man mit Respekt vor dem Pferd ausbildet und wie viel die Pferde dafür zurück geben.

 

Kunstausstellung
Junge Araberhengste beim ABC der Freiheitsdressur
Ponyhengst Coco begrüßt Anja Beran
...und das Publikum
Coco beim Aufwärmen
...und beim Überwinden eines Hindernisses
...der Absprung
Araberhengst Samir beim Erlernen des Steigens
Cremellohengste in der Freiheitsdressur
Freiheitsdressur
Steigen
Aufstellung und Belohnung
Steigen um die ganze Manege
Erläuterungen
Pao in der Pirouette
Lusitanohengst Pao
Atmosphäre beim Einlass
Satteln einer Remonte
Frederiksborger Hengst beim Anreiten
Leutstettener Hengst in der Grundausbildung
P.R.E.-Hengst Ofendido in der Passage
Ofendido in der Piaffe
Das Erlernen der Referenz
Referenz
Interview mit Docma TV
Lipizzanerhengst Favory Toscana im Galopp
Lipizzanerhengst Siglavy Dagmar in der Referenz
Westfalenwallach Flamingo in der Pirouette
Verabschiedung der Gäste
 

Nobles Geschenk

Vierbeiniger Nachwuchs für die Anja Beran Stiftung

Die Schweizer Züchterin Tina Gmür überlässt der Anja Beran Stiftung einen PRE-Hengst als künftiges Lehrpferd für die Eleven.

Noch lebt er zusammen mit seinen Pferdekumpels auf den großzügigen Koppeln des kleinen PRE-Gestütes Hof Neuguet in der Nähe von Zürich. Doch auf den 17 Monate alten PRE-Hengst Nadal wartet eine große Zukunft: Der schicke Braune aus bestem Hause – Nadal ist ein Sohn des Islero XLVII aus der Stute Galatea XIX, die wiederum auf Yeguada Maria Fernanda de la Escalera und den Yeguada Militar Hengst Maluso, Vater mehrerer Grand Prix Champions zurückgeht – wurde von seiner Züchterin Tina Gmür ausgewählt, einmal die Farben ihres Gestüts bei der Anja Beran Stiftung zu vertreten.
Tina Gmürs größtes Anliegen ist es nämlich, nicht nur elegante, gangstarke, sondern vor allem rittige Pferde mit noblem, umgänglichem Charakter zu züchten. „Darum kommen bei uns – im Gegensatz zu spanischen Gestüten – auch die Stuten unter den Sattel. Nur so kann man ihre Rittigkeit beurteilen“, sagt sie. „Neben dem guten Charakter und der Rittigkeit steht für uns ein möglichst optimales Exterieur mit gutem Fundament, ausgeprägter Kruppe, guter Winkelung der Hinterhand und starkem Rücken im Zentrum.“
Nadal, im Bauch seiner Mutter Galatea XIX aus Spanien importiert, verspricht all‘ diese Qualitäten. „Und weil wir die klassische Dressur unterstützen wollen, haben wir beschlossen, ihn der Anja Beran Stiftung als künftiges Lehrpferd zu schenken“, sagt Tina Gmür. Sie weiß ebenso gut wie Anja Beran, dass die Qualität der künftigen Ausbilder, die bei der Beran Stiftung lernen sollen, auch davon abhängen wird, was für Lehrpferde ihnen zur Verfügung stehen.

Presseinformation

Manege frei für die Zirkusprinzessinnen Alina, Antonia und Olivia!     

Die Anja Beran Stiftung erfüllt schwerkranken Kindern einen Herzenswunsch.

Lange glänzende Mähne, seidiges Fell und anmutige Bewegungen – einmal als Zirkusprinzessin auf dem Rücken eines edlen Pferdes in der Manege reiten. Davon träumen viele Mädchen. Für Alina (11Jahre), Antonia (12 Jahre) und Olivia (9 Jahre) ging dieser sehnlichste Herzenswunsch in Erfüllung. Vor der 2. Fachtagung „Pferdeausbildung mit Gefühl und Respekt“ der Anja Beran Stiftung erfüllten Anja Beran und Circus-Krone- Juniorchefin Jana Mandana vor Weihnachten schwer erkrankten Kindern einen Wunsch.

Die pferdebegeisterte Alina reiste mit ihrer Mutter und der Oma aus der Nähe von Halle im Zug nach München. Der Verein wünschdirwas e.V., der in Deutschland schwerstkranken Kindern Wünsche erfüllt, machte für die Familie diese unvergessene Reise möglich. Auch die  neunjährige Olivia aus München konnte es kaum erwarten in der Manege die Pferde zu erleben. Olivia kam über die Stiftung Kindness for kids, die sich um Kinder mit seltenen Erkrankungen kümmert. Und auch Antonia vom Wörthsee, die von der Bayerischen Ambulanten Kinderpflege BAMBUKI vom Zirkustag erfuhr,  fieberte dem Ereignis im Circus Krone aufgeregt entgegen.

Was die Zirkusprinzessinnen bei ihrem Besuch im Zirkus erlebt haben, erfahren Sie in der beigefügten Presseveröffentlichung.

 

Wertvoller, vierbeiniger Nachwuchs für die Anja Beran Stiftung

Hier möchten wir Ihnen unseren Neuankömmling, den Frederiksborger Hengst „Sirius“ vorstellen. Er wurde von Inka Bennemann aus Flensburg der Anja Beran Stiftung geschenkt. Über dieses Pferd sind wir sehr glücklich, weil unsere Stiftung helfen kann, diese vom Aussterben bedrohte Rasse wieder ins Gespräch zu bringen. Sirius ist 5 Jahre alt und wird erst jetzt angeritten. Damit hat unsere erste Elevin Anna Jantscher ein junges Pferd zur Verfügung, bei dem sie von Anfang an bei der Ausbildung mitwirken kann.

 

Neues Pferd für die Stiftung

Ingunn Rina Heimdal aus Norwegen, hat den 2-jährigen Friesen „D´Artagnan“ der Anja Beran Stiftung geschenkt. Am 19. Juni kam der junge Hengst aus Oslo auf Gut Rosenhof an, wo er das nächste Jahr noch mit anderen Pferden, Ziegen und Kamelen im Offenstall aufwachsen darf. Pferd und ehemalige Besitzerin sind sichtlich erleichtert und froh die lange Reise hinter sich zu haben.

Workshop Juni 2011

Der erste englischsprachige Workshop vom 20.-25. Juni 2011 war ein großer Erfolg für Gut Rosenhof und sein Team.
Anja Beran war sehr stolz Gäste aus: Italien, Frankreich, Österreich, Norwegen, Holland, England, Tschechien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Russland, Ukraine, Washington, Texas und Südafrika begrüßen zu dürfen.
Sechs Stunden täglich demonstrierten Anja Beran und ihr Team die klassische Ausbildung vom Anreiten bis zur höchsten Stufe. Aber auch die Arbeit mit verdorbenen Pferden wurde gezeigt und ausführlich erläutert. Nach jedem Ritt hatten die Gäste die Möglichkeit Fragen zu stellen.
An einem Abend gab es außerdem noch einen ausführlichen Vortrag zur Geschichte der klassischen Dressur.
Zur Entspannung war ein Tagesausflug zum berühmten Schloss Neuschwanstein, in die Wieskirche und nach Oberammergau organisiert, natürlich unter englischsprachiger Reiseleitung.
Die Atmosphäre war  toll und es wurden viele neue Freundschaften unter den Teilnehmern geschlossen – klassisches Reiten verbindet!
Alle Teilnehmer baten um eine Wiederholung der Veranstaltung im nächsten Jahr und fuhren mit vielen neuen Erkenntnissen und voller Inspiration nach Hause. 

Ein weiterer Nachwuchs für die Anja Beran Stiftung

Noch ist er ein zweijähriger Pferdeknabe und spielt auf einer großen Koppel in Norwegen. Doch in zwei Jahren soll er eine Box auf Anja Berans Rosenhof beziehen und zum Schulpferd ausgebildet werden: D’Artagan, der 2009 geborene Friesenhengst, den die norwegische Tierärztin Dr. Ingunn R R Heimdahl der Stiftung geschenkt hat.
Die klassische Dressur zu erhalten und ihre Grundlagen wieder in die Welt hinaus zu tragen, ist die Aufgabe, die sich die Anja Beran Stiftung gesetzt hat. In Norwegen ist sie damit offenkundig schon angekommen, denn dort lebt die Tierärztin Ingunn R R Heimdahl. Sie hat vor zwei Jahren einen Absetzer gekauft – den Friesenhengst D’Artagan von Gjalt 426 aus der Avalon av Valhall. Noch spielt er auf ihrer Koppel, doch Ingunn Heimdahl hat beschlossen, den Schwarzen, sobald er erwachsen ist, gen Deutschland auf die Reise zu bringen. Er ist ihr großzügiges Geschenk zur Unterstützung der Anja Beran Stiftung.
Anja Beran freut sich sehr über D’Artagan. „Mit ihm“, so sagt sie, „bekommt unsere erste Stipendiatin die Möglichkeit, an der Ausbildung von zwei jungen Pferden von Beginn an mitzuwirken und den Verlauf über fünf bis sechs Jahre zu verfolgen.“ D’Artagan erwartet nämlich auf dem Rosenhof dann gleichalte Gesellschaft: Nadal. Der braune Andalusier war ebenfalls ein Geschenk an die Stiftung.

Kurs in Dubai

Das Jahr 2011 soll eigentlich der Arbeit auf dem Rosenhof gewidmet sein - mit einer Ausnahme: Von 23. bis 27.03. war Anja in Dubai, um dort den schon sehr, sehr lange erbetenen Lehrgang zu geben. Es hat Spaß gemacht und irgendwann in hoffentlich nicht all zu ferner Zukunft wird Anja auch dort hin wieder zurück kehren.

 

Unser Lusitanohengst Ramses im Zirkus Krone

Im Monat März ist unser goldfarbener Lusitanohengst Ramses unter Juniorchefin Jana Mandana, im Zirkus Krone in München, zu bewundern!

Stipendiatin bei der Anja Beran Stiftung

Die Ausbildung der klassischen Ausbilder zu fördern ist eines der Hauptziele der am 9. September 2009 gegründeten Anja Beran Stiftung, bei der man sich nun darüber freut, die zweite Stipendiatin präsentieren zu dürfen.
Die 22jährige Österreicherin Anna Jantscher hat es geschafft, nach einem Praktikumsjahr (Beginn 1.12.2009) als zweite, von der Stiftung geförderte Elevin auf Gut Rosenhof aufgenommen zu werden. Sie freut sich jetzt auf eine fünfjährige Ausbildung unter Anleitung von Anja Beran.