Der Garten

Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert das, was in unserer Gesellschaft am seltensten und kostbarsten geworden ist: Zeit, Zuwendung und Raum. Er ist Stellvertreter der Natur, in dem wir Geist, Wissen und Handwerk wieder gebrauchen im sorgsamen Umgang mit der Welt und ihrem Mikrokosmos, dem Garten.
(Dieter Kienast)

Gut Rosenhof steht gleichermaßen für Klassische Reitkunst in ihrer ursprünglichen Form, wie für Gartenkunst unter extremen klimatischen Bedingungen. Für beides gilt hier das Motto: Der Weg ist das Ziel.

Herbst-Impressionen 2011

Frühling 2011...

Magnolia kobus

Winterbeobachtungen von Ernst Lorenz

Sommer 2010

Erste Frühlingsboten 2010

Der Rotmilan (Milvus milvus)


Magnolia acuminata "Yellow Bird"

Winter 2009/2010

...wie jedes Jahr
Accipiter gentilis
...das Auge des Jägers
Kiwi Ernte...
...auf 1000m
...klein aber delikat!
Rittersporn...
...der zweite Frühling
Zwei neue Brunnen...Orte der Besinnung
Winter...

Sommer 2009

Frühlingserwachen 2009

Magnolia kobus
Magnolia kobus
Magnolia kobus

Frühjahr - Sommer...

Das große Blühen...

Die Rose...

als Symbol der Liebe, Vollkommenheit und Schönheit war namensgebend. Charakteristika, die sowohl die Grundlage, als auch das erstrebenswerte Ziel in der Reit- und Gartenkunst sein sollten.

Wildrosen ("Rosa rugosa"…), Gallica-Rosen ("Tuscany"…), Dameszenerrosen ("Trigintipetala"…), Alba-Rosen ("Chloris"…), Kletterrosen ("Santana"…), Rambler ("Albéric Barbier"…), Bodendeckerrosen ("Magic Meidiland"), Rugosa-Rosen ("Rugelda"…), Strauchrosen ("Heidekönigin"…), Polyantha-Rosen ("The Fairy"),  Floribunda-Rosen ("Gruß an Aachen"…), Englische Rosen ("Graham Thomas"…), Bourbonrosen ("Honorine de Brabant"…) sind die Hauptgruppen, der auf Gut Rosenhof gepflanzten Rosen.

Rosen brauchen, um ihre Schönheit zeigen zu können, eine Begleitpflanzung. Was ist schon eine Königin ohne Hofstaat? So säumen über 1000 Stauden und etwa 10 verschiedene Gräsersorten unsere Rosen.

Das Buch ist der Rose vergleichbar, denn es öffnet dem Leser das Herz, wenn er Blatt für Blatt betrachtet.
(Persische Volksweisheit)

 

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