Der Garten
Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert das, was in unserer Gesellschaft am seltensten und kostbarsten geworden ist: Zeit, Zuwendung und Raum. Er ist Stellvertreter der Natur, in dem wir Geist, Wissen und Handwerk wieder gebrauchen im sorgsamen Umgang mit der Welt und ihrem Mikrokosmos, dem Garten.
(Dieter Kienast)
Gut Rosenhof steht gleichermaßen für Klassische Reitkunst in ihrer ursprünglichen Form, wie für Gartenkunst unter extremen klimatischen Bedingungen. Für beides gilt hier das Motto: Der Weg ist das Ziel.
Winter 2009/2010
Die Rose...
als Symbol der Liebe, Vollkommenheit und Schönheit war namensgebend. Charakteristika, die sowohl die Grundlage, als auch das erstrebenswerte Ziel in der Reit- und Gartenkunst sein sollten.
Wildrosen ("Rosa rugosa"…), Gallica-Rosen ("Tuscany"…), Dameszenerrosen ("Trigintipetala"…), Alba-Rosen ("Chloris"…), Kletterrosen ("Santana"…), Rambler ("Albéric Barbier"…), Bodendeckerrosen ("Magic Meidiland"), Rugosa-Rosen ("Rugelda"…), Strauchrosen ("Heidekönigin"…), Polyantha-Rosen ("The Fairy"), Floribunda-Rosen ("Gruß an Aachen"…), Englische Rosen ("Graham Thomas"…), Bourbonrosen ("Honorine de Brabant"…) sind die Hauptgruppen, der auf Gut Rosenhof gepflanzten Rosen.
Rosen brauchen, um ihre Schönheit zeigen zu können, eine Begleitpflanzung. Was ist schon eine Königin ohne Hofstaat? So säumen über 1000 Stauden und etwa 10 verschiedene Gräsersorten unsere Rosen.
Das Buch ist der Rose vergleichbar, denn es öffnet dem Leser das Herz, wenn er Blatt für Blatt betrachtet.
(Persische Volksweisheit)

















































































