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Der Garten

Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert das, was in unserer Gesellschaft am seltensten und kostbarsten geworden ist: Zeit, Zuwendung und Raum. Er ist Stellvertreter der Natur, in dem wir Geist, Wissen und Handwerk wieder gebrauchen im sorgsamen Umgang mit der Welt und ihrem Mikrokosmos, dem Garten.
(Dieter Kienast)

Gut Rosenhof steht gleichermaßen für Klassische Reitkunst in ihrer ursprünglichen Form, wie für naturnahe Gartenkunst unter extremen klimatischen Bedingungen. Für beides gilt hier das Motto: Der Weg ist das Ziel.

Nach 16 Jahren Engagement als passionierter Hobbygärtner auf Gut Rosenhof, ist es mehr als notwendig meinem jüngsten Bruder Jens Nüssler, der professioneller Gartengestalter ist, für seine aktive Hilfe und dem regen Gedankenaustausch sowie unserem gemeinsamen, ehemaligen Nachbarn und Freund von Kindesbeinen an, Marko Thate, einem anerkannten Staudengärtner, Danke zu sagen! Hoffen wir auf weitere gemeinsame kreative Gartenjahre...!

 

 

 

Frühling

Das große Blühen...

 

Herbst

 
 
 

Die Rose...

als Symbol der Liebe, Vollkommenheit und Schönheit war namensgebend. Charakteristika, die sowohl die Grundlage, als auch das erstrebenswerte Ziel in der Reit- und Gartenkunst sein sollten.

Wildrosen ("Rosa rugosa"…), Gallica-Rosen ("Tuscany"…), Dameszenerrosen ("Trigintipetala"…), Alba-Rosen ("Chloris"…), Kletterrosen ("Santana"…), Rambler ("Albéric Barbier"…), Bodendeckerrosen ("Magic Meidiland"), Rugosa-Rosen ("Rugelda"…), Strauchrosen ("Heidekönigin"…), Polyantha-Rosen ("The Fairy"),  Floribunda-Rosen ("Gruß an Aachen"…), Englische Rosen ("Graham Thomas"…), Bourbonrosen ("Honorine de Brabant"…) sind die Hauptgruppen, der auf Gut Rosenhof gepflanzten Rosen.

Rosen brauchen, um ihre Schönheit zeigen zu können, eine Begleitpflanzung. Was ist schon eine Königin ohne Hofstaat? So säumen über 1000 Stauden und etwa 10 verschiedene Gräsersorten unsere Rosen.

Das Buch ist der Rose vergleichbar, denn es öffnet dem Leser das Herz, wenn er Blatt für Blatt betrachtet.
(Persische Volksweisheit)

Die Präriewiese

In dem Bemühen eine naturnahe Gartenanlage zu schaffen, stößt man unweigerlich auch auf das Thema "Präriewiese"! Präriewiese auf 1000m, warum? Neben dem ästhetischen, ist der ökologische Aspekt die Triebfeder des Unterfangens. Die ersten Jahre benötigt eine Präriewiese sachkundige und intensive Pflege.  Wobei der Zeitraum "Jahre" sicherlich vom Standort abhängig ist. Der Höhepunkt der Blühaktivität einer Präriewiese beginnt im Sommer und endet im Spätherbst! Die u.g. Bilder zeigen das Ergebnis nach 4 Jahren (2015) - ein Paradies für Insekten, Amphibien etc.!

Die Präriewiese - Ein Sommer-und Herbstrausch

Monarda bradburiana
Echinacea purpurea, Echinacea paradoxa in Kombination mit Nassella tenuissima
Echinacea purpurea & Monarda bradburiana
Nassella tenuissima umgarnt Echinacea paradoxa, Verbena bonariensis, Echinacea purpurea & Liatris spicata,
Papaver somniferum & Monarda bradburiana
Im Hintergrund Helianthus, Heliopsis und Panicum virgatum
Vordergrund: Echinacea purpurea, Knautia macedonia, Verbena bonariensis, Liatris spicata, Echinacea paradoxa...
Phlox paniculata "David"
Pycnanthemum pilosum
Im Hintergrund: Eupatorium maculatum (links) und Helianthus microcephalus
Im Vordergrund: Gaillardia grandiflora, Heliopsis helianthoides....
Von links: Panicum virgatum, Sedum und Rudbeckia
Von links: Echinacea purpurea, Sedum und Panicum virgatum
Heliopsis helianthoides

Sommer

 

Winter

...wie jedes Jahr
Kegel-Hainbuchen im Winterkleid
Zwei neue Brunnen...Ort der Besinnung...
Rosen und
Rittersporn im "zweiten" Frühling!
...auf 1000m!
Kiwi Ernte...!
Das Auge des Jägers...
...Accipiter gentilis